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Tax Reporting nach IAS 12, FASB 109 und FIN 48
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TAX REPORTING NACH IAS 12, FASB 109 UND FIN 48

Steuerpositionen im Jahresabschluss

Sowohl die internationalen Rechnungslegungsgrundsätze als auch das HGB fordern neben dem Ausweis laufender Steuerpositionen auch den Ansatz latenter Steuern. Das Gewicht der latenten Steuern im HGB-Abschluss wird nach dem BilMoG noch zunehmen. Laufende und latente Steuerpositionen machen nicht selten ein Drittel und mehr der Bilanzsumme aus.




 

Komplexität erfordert Spezialisteneinsatz

Die Ermittlung oder Prüfung der laufenden und latenten Steuerpositionen im Jahresabschluss erfordert umfangreiche Kenntnisse sowohl des Bilanz- als auch des Steuerrechts. Aufgrund dieser Schnittstellenlage ist spezielles Expertenwissen praktisch unerlässlich. Herr Dr. Hartmann hat sich bereits beginnend mit der Einführung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze auf die Prüfung und Ermittlung laufender und latenter Steuerpositionen im Jahresabschluss nach HGB, IFRS und US-GAAP spezialisiert.




Management der Konzernsteuerquote

Regelmäßig unterscheidet sich der auf Basis des IFRS-Ergebnisses vor Steuern errechnete hypothetische Steueraufwand vom tatsächlichen Steueraufwand im Konzern. Zur weitergehenden Information der Bilanzadressaten fordern sowohl IAS 12 als auch FASB 109 im Anhang eine Überleitung des hypothetischen Steueraufwandes auf den tatsächlichen Steueraufwand (sog. Tax Rate Reconciliation).

Die Tax Rate Reconciliation ist dabei nicht nur ein Element der externen Rechnungslegung. In der Tax Rate Reconcilation werden alle Treiber der Konzernsteuerquote identifiziert. Sie ist daher vor allem eine wichtige Basis der Steuerplanung. Die im Rahmen des Tax Reportings ermittelte steuerliche Überleitungsrechnung ist damit ein wichtiges Informationsinstrument des Managements oder des externen Steuerberaters. Qualifizierte Unterstützung im Bereich latenter Steuern muss diese Informationsbedürfnisse des Managements in den Vordergrund stellen.




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